RI0150_DE - Falls ein Vertragspartner eine direkte Muttergesellschaft hat, muss der…
Definition
([Counterparty reference.Immediate parent undertaking identifier], [Counterparty reference.Immediate parent undertaking identifier type]) EXISTS IN { ([Counterparty reference.Counterparty identifier], [Counterparty reference.Counterparty identifier type])} WHERE [Counterparty reference.Immediate parent undertaking identifier] <> {}
Kurzbeschreibung
Falls ein Vertragspartner eine direkte Muttergesellschaft hat, muss der Vertragspartner-Stammdatensatz für die direkte Muttergesellschaft gemeldet werden. Wenn diese Einheit eine geschützte Person ist, muss kein Vertragspartner-Stammdatensatz vorhanden sein. Datensätze werden abgelehnt, sofern sie gegen diese Regel verstoßen. Diese Datensätze müssen korrigiert und erneut eingereicht werden.
Referenzprüfung
- Auslösender Datensatz
Counterparty reference- Auslösende Bedingung
[Counterparty reference. Immediate parent undertaking identifier] <> {}- Referenzierter Datensatz
Counterparty reference
Versionen
Quelldokument
- Handbuch zu den AnaCredit-Validierungsregeln Version 22, gültig ab/valid from 01.08.2026 30.01.2026 (Version 22, nicht die neueste Fassung)
Betroffener Datensatz
Verwendete Attribute
Diese Attribute nennt die Regel, ohne ihren Wert zu prüfen – als Schlüssel für den Abgleich oder als Bedingung.
- Immediate parent undertaking identifier (Kennung der direkten Muttergesellschaft) (Bedingung)
- Counterparty identifier (Vertragspartnerkennung) (Schlüssel)
- Counterparty identifier type (Typ der Vertragspartnerkennung) (Schlüssel)
- Immediate parent undertaking identifier type (Typ der Kennung der direkten Muttergesellschaft) (Schlüssel)
Diese Angaben wurden ohne KI deterministisch aus den Tabellen der genannten Quelldokumente geparst. Fehler bei der PDF-Auswertung sind dennoch möglich – im Zweifel gilt das Quelldokument.