AC0003_DE

Validierungsregeln Deutschland (Deutsche Bundesbank) Konsistenz Angezeigte Fassung: 22

Definition

LET X<>Y. IF (([X.Head office undertaking identifier type = Y.Counterparty Identifier Type]) AND ([X.Head office undertaking identifier = Y.Counterparty Identifer])) OR (([X.Immediate parent undertaking identifier type = Y.Counterparty Identifier Type]) AND ([X.Immediate parent undertaking identifier = Y.Counterparty Identifer])) OR (([X.Ultimate parent undertaking identifier type = Y.Counterparty Identifier Type]) AND ([X.Ultimate parent undertaking identifier = Y.Counterparty Identifer])) THEN (([Y.Head office undertaking identifier type <> X.Counterparty Identifier Type]) OR ([Y.Head office undertaking identifier <> X.Counterparty Identifer])) AND (([Y.Immediate parent undertaking identifier type <> X.Counterparty Identifier Type]) OR ([Y.Immediate parent undertaking identifier <> X.Counterparty Identifer]))

Kurzbeschreibung

Diese Validierungsregel stellt sicher, dass es keine Zirkelbeziehungen gibt. Für eine Einheit Y, die als direkte oder oberste Mutter oder Hauptverwaltung einer anderen Einheit X gemeldet wird, darf die Einheit X nicht als direkte oder oberste Mutter oder Hauptverwaltung gemeldet werden. Dies bedeutet, dass für eine Einheit Y, welche einer anderen Einheit X in einer Beziehung übergeordnet ist, keine Beziehung vorliegen darf, bei welcher die Einheit Y der Einheit X untergeordnet ist. Dies gilt unabhängig vom Typ der Beziehung.

Versionen

Quelldokument

Betrifft folgende Attribute

Gehört zu Datensatz

Diese Angaben wurden ohne KI deterministisch aus den Tabellen der genannten Quelldokumente geparst. Fehler bei der PDF-Auswertung sind dennoch möglich – im Zweifel gilt das Quelldokument.