Implications of Regulation (EU) 2024/1623 for “Offices and Commercial Premises”

2024/16

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Zusammenfassung

Es handelt sich um ein Frage-und-Antwort-Dokument (Question ID 2025/0001) zur AnaCredit-Berichterstattung, veröffentlicht am 10.03.2025, das auf das AnaCredit Reporting Manual Teil II Bezug nimmt. Der Text analysiert die Auswirkungen der Verordnung (EU) 2024/1623 (CRR III), die die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) ändert und seit 1. Januar 2025 gilt, auf die Definition von „offices and commercial premises“ in AnaCredit. Laut Anhang IV der AnaCredit-Verordnung (EU) 2016/867 wird dieser Begriff nach CRR definiert; bisher stützte sich das AnaCredit Manual auf Artikel 126(1) CRR, der durch einen neuen Artikel 126 nach Artikel 1(55) CRR III ersetzt wurde. Die Antwort stellt klar, dass es zu keiner konzeptionellen Änderung der Definition von „offices and commercial premises“ für AnaCredit kommt und sich die maßgebliche Definition nun auf Artikel 199(2) CRR III stützt. Für die Einstufung nicht wohnwirtschaftlicher Immobilien als „offices or other commercial premises“ ist der Hauptzweck bzw. die primäre Nutzung des Objekts maßgeblich. Es müssen insbesondere die Bedingungen erfüllt sein, dass der Wert der Immobilie nicht wesentlich von der Kreditqualität des Schuldners abhängt (Art. 199(2)(a) CRR III) und das Risiko des Kreditnehmers sowie die Rückzahlung nicht wesentlich von der Performance bzw. Cashflows der Immobilie abhängen, sondern von anderen Rückzahlungsquellen (Art. 199(2)(b) CRR III). Diese Definition gilt für alle entsprechenden Sicherheiten („protection items“), unabhängig davon, ob das meldende Institut den Standardansatz oder den IRB-Ansatz nach CRR verwendet. Zudem verweist das Dokument auf die AnaCredit-Verordnung (EU) 2016/867 (ECB/2016/13) und betont die Konsistenz der Definition über den Regulierungswechsel hinweg.

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